Für sozial gerechten Klimaschutz

Wir wollen spätestens 2045 klimaneutral sein - besser sogar früher. Denn Klimaschutz ist eine Menschheitsaufgabe. Am Beispiel der Flutkatastrophe im Sommer können wir erahnen, wie hoch die Schäden fehlenden Klimaschutzes sein werden. Klimaschutz verlangt uns allen etwas ab. Alle sind gefordert, aber niemand darf überfordert werden. Allein über Preissteigerungen erreichen wir kein Ziel, sondern überfordern Menschen mit kleineren Geldbeuteln und schwächen den Zusammenhalt. Ich setze mich dafür ein, dass Klimaschutz bezahlbar bleibt, indem wir die Lasten sozial gerecht verteilen. 

 

Klimafreundlicher Strom muss günstiger werden. Die EEG-Umlage soll aus Bundesmitteln finanziert werden, nicht mehr durch die Verbraucher. Den CO2-Preis auf Heizkosten sollen Vermieter tragen, damit sie in klimafreundliche Technologien investieren. Der Ausbau erneuerbarer Energien, Abbau von klima- und umweltschädlichen Subventionen und der schnelle Kohleausstieg sind Garanten für nachhaltigen Klimaschutz. Genauso wie der Ausbau der U-Bahn, sicherer Radwege, der Einführung eines 365 Euro ÖPNV-Jahrestickets und mehr Ladestationen.

Foto: Beim Informieren über neue Formen des klimafreundlichen Lieferverkehrs am Amtsgerichtsplatz
 

Radziwill SPD Lieferverkehr