Nicht reden, sondern handeln: Klimaschutz in Berlin – nachhaltig und sozial!

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So lautet der Titel unserer Resolution, die wir als SPD-Fraktion auf unserer Jahresklausurtagung beschlossen haben. Für die SPD-Fraktion ist es das Selbstverständlichste auf der Welt, dass das Pariser Klimaschutzabkommen ohne Wenn und Aber eingehalten wird. Das bedeutet: Die Erderwärmung soll auf deutlich unter 2 Grad begrenzt werden, mit Anstrengungen für eine Beschränkung auf 1,5 Grad. Der Ausstoß des Treibhausgases CO2 soll bis 2030 um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden, um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Uns ist es wichtig, alle Menschen mitzunehmen. Von der Kassiererin bis zum Umwelttechniker sollen sich alle gleichermaßen mitgenommen fühlen.

Der beste Klimaschutz in Städten ist es, die Menschen zum Verzicht aufs Auto zu bewegen - nicht es ihnen zu verbieten. Wir sind uns sicher, mit dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, günstigeren BVG-Jahrestickets und mehr Fahrradinfrastruktur ist das möglich. Unsere Resolution ist daher auch als Aufforderung an einen Koalitionspartner zu verstehen, beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, insbesondere dem U-Bahn Ausbau und für mehr und sichere Fahrradwege aufs Tempo zu drücken. Wenn Berlin hier deutliche Anstrengungen unternimmt, brauchen wir keine Verbote. Also nicht reden, sondern handeln!

Überrasschungsgast auf der Klausurtagung war übrigens unser Politstar und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey wie auf dem Foto zu sehen ist.

Die komplette Resolution finden sie hier: https://www.spdfraktion-berlin.de/system/files/fraktionsresolution_nuer…