Martin Schulz stellt Gerechtigkeit in den Mittelpunkt des Wahlkampfs

Radziwill Schulz Gerechtigkeit Europa Charlottenburg-Wilmersdorf

“Die Menschen erwarten von Politikern nicht, dass wir sie reich machen. Aber sie erwarten, dass der Staat, in dem sie leben, seinen Reichtum so verteilt, dass sie in Würde leben können. Das ist mein Anspruch.” (Martin Schulz)

Unsere Gesellschaft ist herausgefordert wie selten und damit wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Nach dem Jahr 2016 mit vielen unschönen Umbrüchen stelle ich mir neue Fragen:

Werden wir die zunehmende Spaltung zwischen arm und reich endlich aufhalten können? Wird uns ein neuer Zusammenhalt in der Gesellschaft gelingen? Und darüber hinaus: Werden wir es auch schaffen, Europa im Innern zusammenzuhalten oder wird es durch den Populismus von rechts weiter gespalten?

Ich bin mir sicher: nur die SPD kann das Land einen und wieder Gerechtigkeit stiften durch Rückbesinnung auf unsere traditionellen sozialdemokratischen Werten. Indem wir mit Mut für Verteilungsgerechtigkeit werben, mit Haltung Versöhnung und neuen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stiften. Hier bei uns und in Europa.  Das schaffen nur wir. Mit Mut und Energie. Martin Schulz an der Spitze verkörpert genau diesen Mut. Deswegen freue ich mich sehr, dass Martin Schulz Kanzlerkandidat der SPD ist:

“In dieser Zeit ist nichts moderner, als genau das Bekenntnis zu den alten traditionellen Werten des Zusammenhalts und des gegenseitigen Respekts, denn nichts braucht unsere Gesellschaft, unser Land heute mehr als genau diese traditionellen Werte der Sozialdemokratie der ewig alten und ewig wahren sozialdemokratischen Partei Deutschlands” (Martin Schulz)   

Mein politisches Schaffen war und ist stets an den Menschen orientiert. Die soziale Schieflage in unserer Gesellschaft mein Hauptthema.

  • 2008 als die Mieten in den Berliner Kiezen rasant stiegen, forderte ich eine Mietpreisbremse, die 2014 endlich Gesetz wurde. In vielen Gesprächen mit den Menschen in unserem Bezirk war mir schon vor fast 10 Jahren klar, dass die steigenden Mieten Verdrängung nach ziehen werden.
  • Die Hartz-4 Gesetzgebung hat die Gesellschaft verunsichert: Wer von Arbeitslosigkeit betroffen wird, kann durch die kurze Bezugsdauer vom Arbeitslosengeld I und dem geringen Schonvermögen leider schnell ‘abrutschen’. Das habe ich mit Vehemenz kritisiert und ich freue mich sehr über den Aufbruch, was die Neubewertung der Agenda 2010 betrifft.
  • Als langjährige Selbststädinge bin ich in regem Austausch mit den Gewerbetreibenden in Charlottenburg-Wilmersdorf. Viele empfinden es als große Ungerechtigkeit, dass hiesige klein- und mittelständische Unternehmen ihre Steuern ehrlich zahlen, aber globale Konzerne wie apple oder amazon durch Steuervermeidung nur einen Bruchteil ihres Gewinns versteuern. Mit Martin Schulz als bestens auf europäischer Ebene vernetzer Politiker kann uns hier ein Durchbruch gelingen. Ich werde ihn dabei unterstützen.

Ich bin zuversichtlich, dass mit Martin Schulz ein Aufbruch für Gerechtigkeit entsteht. Ich werde an seiner Seite stehen.